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Vor 9 Jahren: Der Nvidia-Tesla-V100-Veteran im neuen Einsatz: 4-GPU-Cluster schlägt bei KI-Inferenz 2 DGX Spark

IT之家 berichtet am 13. Oktober: Der YouTube-Kanal Jun Yamog veröffentlichte gestern (12. Oktober) ein Video, in dem getestet wurde, wie sich 4 Tesla-V100-Karten auf einer NVLink-Trägerplatte verhalten; im…

Four NVIDIA graphics cards are installed in a computer setup with visible branding and heatsinks.
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IT之家 Nachricht vom 13. Oktober: Der YouTube-Kanal Jun Yamog veröffentlichte gestern (12. Oktober) ein Video, in dem getestet wurde, wie sich 4 Tesla-V100-Karten auf einer NVLink-Trägerplatte verhalten; im Qwen3.8-Flash-Next-Benchmarkwar die Verarbeitungsgeschwindigkeit langer Prompts um 230 % schneller als die des M5 Ultra und um 40 % schneller als die von 2 DGX Spark.

Ein Blick von IT之家 auf öffentliche Quellen zeigt: Die Tesla V100 ist eine von Nvidia im Jahr 2017 vorgestellte Datacenter-GPU auf Basis der Volta-Architektur, die häufig für KI-Training und -Inferenz eingesetzt wird. Ihre 32-GB-Version ist mit HBM2-Videospeicher ausgestattet, und die Speicherbandbreite von 900GB/s ermöglicht das schnelle Auslesen großer Modellparameter und Daten.

NVLink ist Nvidias GPU-Hochgeschwindigkeits-Interconnect-Technologie, mit der Daten direkt zwischen mehreren GPUs übertragen werden. Im Vergleich zur Kommunikation über PCIe kann NVLink Interconnect-Engpässe reduzieren und wird häufig in Multi-GPU-Servern und KI-Compute-Clustern verwendet.

Four NVIDIA graphics cards are installed in a computer setup with visible branding and heatsinks.

Die NVLink-Trägerplatte bietet eine Bandbreite von 300GB/s und ist mit 6 NVLink-2.0-Verbindungen ausgestattet. Um 4 einzelne GPUs aufzunehmen, modifizierte der Tester NVIDIA-A100-Kühler, sodass diese die Abwärme von rund 300W pro V100 abführen können, und verband die Platte über PCIe-x8-Schnittstellen.

Der Kanalbetreiber testete mit einem 4-bit-quantisierten Qwen3.8-Flash-Next-Modell; zu den Vergleichsobjekten gehörten 2 DGX Spark mit 128GB LPDDR5X Unified Memory sowie ein Mac Studio mit M5-Ultra-Chip.

A comparison chart titled 'Qwen 3.8 Flash Next' shows that the 4x V100 configuration outperforms the 2x GB10 in both 'Prompt Processing' with 4098.3 tok/s and 'Token Generation' with 155.2 tok/s.

Im Test zur Verarbeitung langer Prompts war der 4-V100-Cluster 40 % schneller als das DGX-Spark-Cluster und 230 % schneller als der M5 Ultra. Der Tester wies darauf hin, dass der große Abstand zum Apple Silicon teilweise an mangelnder Softwareoptimierung liegen könnte.

A bar chart titled 'PP - Prompt Processing' shows the 8x RTX Pro 6000 achieving the highest score of 9,230 TOK/S with 'Long Prompt', significantly outperforming other configurations.

Im Test zur Verarbeitung kurzer Prompts behielt der V100-Cluster einen Geschwindigkeitsvorteil von 40 % gegenüber der DGX Spark und war 163 % schneller als der M5 Ultra. Dieses Ergebnis zeigt, dass ältere Datacenter-GPUs bei bestimmten Inferenz-Workloads weiterhin eine hohe Durchsatzfähigkeit besitzen.

A bar chart titled 'PP · PROMPT PROCESSING' shows '8× RTX Pro 6000 · Alex' leading with a score of 12,677, outperforming other configurations like '4× V100' and '2× GB10'.

Im Test zur Token-Generierung bei kurzen Prompts erreichten die 4 V100 100.6 tok/s und waren damit 121 % schneller als 2 DGX Spark; der M5 Ultra erreichte 44.5 tok/s.

A bar chart titled 'TG · Token Generation' shows '8× RTX Pro 6000 · Alex' achieving the highest score of 126 TOK/s for short prompts.

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