Von Jay aus Aofeisi
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Das lange erwartete native Agenten-Smartphone mit großem Sprachmodell von Schritt-Terminal, das STEPX Neo, ist endlich offiziell vorgestellt worden.
Ich habe das Testgerät vor einem halben Monat erhalten und es über die Nationalfeiertagsferien fast als mein Haupt-„Spielzeug“ behandelt – ich hatte riesigen Spaß damit.
Als ich es zum ersten Mal sah, stockte ich zwei Sekunden.
Das ist ja buchstäblich ein physischer Agent!
Das gesamte Gerät folgt als Kern-Designsprache der „retro-futuristischen Ästhetik“, die Rückseite besteht aus matten Glas, und vereint frühe Computer, Cyber-Schaltkreise, Symbole der AI-Zivilisation sowie die Fertigungstechnik moderner Konsumelektronik.
Großflächige Folientexturen stehen für Inferenz-, Rechen- und Speichersysteme, die durch Schaltkreis-Muster und transparente Ebenen natürlich ineinander übergehen. Komponenten wie der Chip und der Akku, die normalerweise strikt hinter der Rückabdeckung verborgen sind, werden hier ungeschminkt präsentiert.
Fünf Easter Eggs auf der Rückseite – die „42“, der Code „user_potential“, die Binärform des Turing-Tests, das Schachbrettmuster von Deep Blue und die Transformer-Architektur – verbinden die Erforschungsgeschichte der KI von Science-Fiction-Phantasien über Durchbrüche der Maschinenintelligenz bis zur Entwicklung großer Modelle.
Mit den Worten eines Freundes:
Extrem aufwendig gearbeitet, extrem geeky.
Am meisten getroffen hat mich aber dieser kleine Bildschirm oben rechts auf der Rückseite.
Das ist der Statusbereich des integrierten persönlichen Agenten Schritt-Amoo (ich nenne ihn gewohnheitsmäßig A-Zai).
Ab und zu lugt ein kleines Auge hervor, im Hintergrund laufende Aufgaben zeigen verschiedene Statussymbole, und benutzerdefinierte Texte werden unterstützt – die Easter Eggs sind unzählbar.
Die sozialen Eigenschaften sind damit maximal ausgereizt – jetzt weiß ja jeder, dass ich ein neues Handy habe!
Natürlich darf bei einem Agenten-Smartphone die seitliche AI-Taste nicht fehlen, deren Farbe ebenfalls sehr auffällig ist.
Kurzes Drücken ruft das Eingabefeld auf, langes Drücken startet direkt das Sprachgespräch – endlich muss man nicht mehr in den unendlichen Weiten des Desktops nach Apps suchen.
Das Äußere ist geeky genug, aber ob ein Handy wirklich ein natives Agenten-Smartphone genannt werden kann, hängt entscheidend davon ab, ob das System im Bauch die echte Ware hat.
Also: Hochfahren!!
Der jederzeit einsatzbereite A-Zai
Bisherige Sprachassistenten in Handys waren im Grunde einseitige Suchmaschinen: Man fragt einen Satz, sie antworten einen Satz.
Das agenten-native Betriebssystem Step AOS, mit dem die STEPX Neo Pioneer-Edition ausgestattet ist, ändert diese Logik vollständig.
Auf Systemebene werden Loop-Zyklen und autonomes Tool Call unterstützt, zudem können verschiedene Skills und MCP-Werkzeuge aufgerufen werden – die Fähigkeiten kommen dem sehr nahe, wie wir Codex oder Claude Code am Computer bedienen.
Im Alltagserlebnis ist die Bedienung aber genauso einfach wie bei persönlichen Assistenten wie Muse, ist speziell für den C-Kundenmarkt optimiert; A-Zai hat eine starke personifizierte Persönlichkeit und nutzt die Systemfähigkeiten sehr aktiv zur Interaktion mit dem Nutzer.
Das STEPX Neo verfügt über zwei Eingänge: Nach rechts wischen öffnet den systemspezifischen Amoo-Bereich, nach links wischen führt zurück zum vertrauten Handy-Desktop. Besonders spannend ist der untere Bildschirmrand.
iOS macht daraus üblicherweise eine Suchkapsel oder ein Dock, doch in Step AOS befindet sich unten dauerhaft ein winziges einklappbares Panel.
Tippt man es an, erscheint eine systemweiteAgenten-Aufgaben-Navigationsleiste, in der man alle langkettigen Aufgaben sehen kann, die A-Zai gerade im Hintergrund vorantreibt, sowie den Verlauf früherer Aufgaben.
Wann meldet sich A仔 von sich aus bei dir?
Bei Schritten, die bestätigt werden müssen, öffnet es ein Popup zur Nachfrage; ist eine Aufgabe abgeschlossen, bereitet es das Ergebnis auf und schiebt es dir von sich aus vor.
Am coolsten ist natürlich der rückseitige Bildschirm: Dort kannst du direkt den Arbeitsstatus von A仔 sehen.
Nachdenken, Tool Call, Ausgabe … Diese Felder, die früher nur auf der UI-Oberfläche existierten, sind nun in der physischen Welt aufgetaucht.
Das juckt mich so in den Fingern, das juckt mich so in den Fingern, ich muss es unbedingt in die Hand nehmen und ausprobieren.
Allerdings: Ich mache sonst immer Vibe Coding am Computer, meist Features für Büro-Effizienz, und wenn ich plötzlich in das Szenario Smartphone wechsle, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, was ich anfangen soll.
Ich war gerade noch am Grübeln, drehte den Kopf – und siehe da,Hä, was gibt’s hier denn schon Fertiges??
Ja, A Zai bringt von Hause aus einen Skill-Eingang mit, in dem es allerlei bereits ausgefeilte Skills gibt, die man direkt installieren und ausprobieren kann.
Zum Beispiel Skills wie Lebenslauf-Analyse oder Datenanalyse.
Aber ganz ehrlich: Ich finde, das Smartphone als Endgerät eignet sich einfach nicht so gut für Büro-Effizienz-Aufgaben – sein größter Wert liegt eindeutig in Alltagsszenarien.
Also habe ich nach einer Runde Stöbern denjenigen namens „Allround-Englisch-Assistent“ ausgewählt und installiert.
A Zai wurde auf der Stelle zum persönlichen Englischlehrer aufgewertet – Wörter nachschlagen und lange, komplizierte Sätze zerlegen sind Grundlagen, aber am nützlichsten ist:
Es kann einen Lernplan nach der Ebbinghaus-Vergessenskurve erstellen.
Mir kamen die Tränen – eine Erinnerung an die Zeiten der Aufnahmeprüfung, als ich täglich wütend Vokabelbücher wälzte, und jetzt gönne ich mir endlich das Beste.
Aber, ehrlich gesagt: Vokabeln über einen Chat-Dialog zu lernen ist schon ziemlich seltsam.Wer öffnet denn ständig den Dialog, um einen Skill aufzurufen ...
Also installierte ich die Feishu-CLI und erteilte A Zai direkt den Befehl: Erstelle aus den täglich zu lernenden neuen Wörtern eine geplante Aufgabe, die automatisch mit meinem Feishu-Kalender synchronisiert wird, wobei die Details der neuen Wörter als Notiz eingetragen werden.
Nach diesem Durchlauf waren System, Tools und Drittanbieter-Schnittstellen vollständig verbunden – und das alles über Tool Calls und Skripte im Hintergrund, ohne simulierte Klicks, entsprechend schnell.
Es fügt sich perfekt in meinen bestehenden SOP ein: Wenn ich künftig morgens die Tagesaufgaben anschaue, lerne ich ganz nebenbei die Vokabeln mit.
Übrigens: Neben Skills kannst du in der Community auch direkt Agents installieren.
Verglichen mit einzelnen Skills sind diese etwas besser gekapselt; im Paket befinden sich zudem Dateien wie SOUL und AGENTS, sie können eigenständig laufen und sogar SKILLs kombiniert aufrufen.
Mein Favorit ist dieser Typ hier:der „DJ-Plattenspieler-Agent“.。
Viel zu abstrakt: Nach der Installation verwandelt sich das Handy sekundenschnell in eine Taschen-DJ-Anlage. Beim Essen mit Freunden einfach mal rausholen, und du bist garantiert Mittelpunkt des Gesprächs (nicht ernst gemeint).
Die Bausteinkiste für AI-Maker
Warum sind die Agents am Computer schon so stark, während sie auf traditionellen Handys scheinbar immer noch nichts ausrichten können?
Der Kern liegt im unterschiedlichen first principle: Das Fundament mobiler Betriebssysteme ist um „Mensch klickt grafische Oberfläche“ herum aufgebaut.
Will ein Agent über Apps hinweg etwas erledigen, ist er komplett auf umständliche visuelle Erkennung und simulierte GUI-Klicks angewiesen. Sobald eine Seite leicht überarbeitet wird oder ein Berechtigungs-Popup dazwischenfunkt, reißt die gesamte Aufgabenkette augenblicklich ab.
Der STEPX Neo schlägt einen anderen Weg ein:A Zai ist in Step AOS ein systemeinheimischer Bewohner。
Modell, Betriebssystem und Hardware-Wahrnehmung arbeiten auf unterster Ebene zusammen; der Agent kann Systemfähigkeiten direkt aufrufen, statt blindlings oben auf dem Bildschirm zu schweben.
Natürlich reicht ein Kanal auf niedriger Ebene allein keinesfalls aus.
Die täglichen C-End-Nutzerbedürfnisse sind extrem langtailing; so stark ein Agent auch sein mag, er kann unmöglich aus dem Nichts Szenarien wie Buchungen, Taxirufen, Zahlungen und Videoschnitt abdecken – ohne Ökosystem-Unterstützung kommst du nicht an die Tools.
Was soll das denn dann ein intelligenter Agent sein, das ist doch null intelligent.
Doch STEPX Neo scheint ein wenig anders zu sein.
Wenn man das Smartphone öffnet, stellt man fest, dass die Ökosysteme verschiedener häufig genutzter Dienste bereits bereitstehen. In den Tool Calls, die A仔 während seiner Ausführung durchführt, kann er entsprechende Funktionen direkt auf verschiedene Weisen, etwa als Skill, aufrufen – zum Beispiel ein Taxi rufen oder Gutscheine abrufen.
Ja, STEPX Neo hat bereits viele häufig genutzte Szenarien vorab als systemweite Tools gekapselt.
Und auch die APPs als Dienstanbieter unterstützen A仔.
Das Step-Terminal verbindet sich über verschiedene Agenten-Koppelprotokolle wie H2A2A (Agent-to-Agent) und MCP mit dem Ökosystem Dritter.
Mit dieser Basis-Schicht kann sich das externe Ökosystem direkt anschließen und professionelle Dienste für die Steuerung durch das Terminal freigeben.
An dieser Stelle muss man unbedingt eine weitere schwere Waffe erwähnen, die die Step-Seite mitbringt –Step Studio。
Es ist ein AI-Terminal-natives Entwicklungswerkzeug und bietet einen Software-Arbeitsbereich, der speziell zum Schreiben, Testen und Verwalten von Code dient, mit integrierten leistungsstarken AI-Funktionen, die Entwicklern helfen, schneller und intelligenter zu arbeiten.
Früher musste man, um einem Smartphone eine neue Funktion hinzuzufügen, von Grund auf eine riesige App entwickeln; das Aufkommen von Agenten wie Codex hat die Hürde für das Schaffen von Features gesenkt, blieb aber letztlich auf den PC beschränkt, und viele Aufgaben mussten sich zudem um das Web herum aufbauen.
Heute, mit Step Studio und Step AOS, kann das Smartphone endlich von Makern spielerisch erkundet werden.
Verbindungen aller Art sind nativ eingebaut; Entwickler müssen nur eine SKILL.MD schreiben und könnenAgenten, externe APIs und die Systemfähigkeiten des Smartphones direkt wie Klebstoff miteinander verbinden.
Das hat auf einen Schlag mein Prüfungs-Verstopfungsproblem gelöst (nicht ernst gemeint).
Ich war ja vorhin durch die Community gestreift und stellte fest: Bei einem Agenten-Smartphone kümmert sich erstaunlicherweise niemand um AI-Nachrichten aus der Branche!
Viel zu schade, also habe ich kurzerhand eine„Daily Chair Explosion“-APPgebaut (nicht ernst gemeint).
Es ist einfach eine simple vertikale Newsfeed-App, in Step Studio als Step 5 Preview erstellt – schnell fertig geworden.
Rechts ist eine integrierte Vorschauseite zu sehen, auf der man direkt ausprobieren, kommentieren und Änderungen vornehmen kann – WYSIWYG beim Code.
Nach problemlosem Test wird direkt zum Testen auf ein echtes Gerät gepusht.
Sehr praktisch: Man muss nicht einmal einen QR-Code scannen; solange man mit demselben Konto angemeldet ist, kann das STEPX Neo alles sehen, was man in Step Studio gebaut hat.
Einfach direkt das APK-Installationspaket herunterladen.
Auch das App-Icon ist ziemlich witzig – es entspricht perfekt meiner „Atombombe“-Designphilosophie.
Duang – aufmachen und loslegen, genau wie in der Vorschau von Step Studio; durch Antippen kann man den Originaltext ansehen.
Rührung: Künftig muss ich morgens nicht mehr die WeChat-Kanäle durchblättern,liegend kann ich „Atombombenexplosionen“ anschauen – bequem angeschwolleno(╥﹏╥)o.
Wenn man möchte, kann man in Step Studio aber auch Agenten und Skills bauen, die ebenfalls auf die Konnektoren des Smartphones zugreifen können; nach der Fertigstellung eines Cloud-Modells lässt sich dieses direkt auf das Terminal pushen und dort nutzen.
Wie viel kostet also so ein Agent-natives Smartphone?
3.999 Yuan.
Ein Komplettpaket aus Software, Hardware und Abdeckung als Bundle-Preis. Für 3.999 Yuan erhält man ein Agenten-Smartphone plus ein Jahres-Token-Plan.
Ja, Käufer der STEPX Neo Early-Bird-Version genießen den STEPX Token Plan mit einem Nutzungsbonus von zehn Milliarden Token pro Monat über 12 aufeinanderfolgende Monate.
Gleichzeitig hat STEPX auch einen „Step-Amoo-Wachstumsplan“ ins Leben gerufen, der ebenfalls sehr interessant ist.
Die ersten 10.000 Nutzer, die ihre Aufgaben erfüllen, erhalten ein „Sternenschiff-Ticket“ und können in den nächsten fünf Jahren das STEPX Neo gebührenfrei (0 Yuan) gegen jedes beliebige neue STEPX-Terminal eintauschen.
Die Basis muss „sicher und begrenzt“ sein.
Als ich die Erfahrung aber bis hierhin gemacht hatte, drängte sich zwangsläufig eine Frage auf –
Bei so weitreichenden Berechtigungen – was passiert, wenn alles außer Kontrolle gerät。。。?
Kauft es heimlich Dinge hinter meinem Rück? Lädt es meine privaten Fotos und Chatverläufe ins Internet hoch?
Die Sache mit dem persönlichen Assistenten ist durchaus riskant. Diese OpenClaw-Welle Anfang des Jahres – einfach wahnsinnig, da liefen haufenweise Instanzen mit API-Zugängen und persönlichen Daten wie nackt durchs Internet.
Das Entscheidende ist: Im Netz gibt es wirklich viele „böse Onkel“! Allerlei Leute, die Prompts mit Gift versetzen, und auch die Open-Source-Skill-Community ist quasi gefallen – es ist wie Minesweeper, man weiß nie, bei welcher Installation sich herausstellt, dass es ein Trojaner ist.
Wie löst der STEPX Neo dieses Problem?
Die Antwort lautet: —Systemweite native Sicherheit。
Wenn man die Systemeinstellungen von STEPX Neo öffnet, findet man dort ein eigenes Modul namens Agenten-Sicherheit (智能体安全).
Auf dieser Seite kann man die Berechtigungen von A-Zai (A仔) direkt verwalten und visualisierte Tool-Call-Aufzeichnungen einsehen.
Was kann dieses Feature?
Konkret hat Step Terminal (阶跃终端) in Step AOS einevertrauenswürdige, sichtbare, kontrollierbare und umkehrbareSicherheitsbasis aufgebaut:
Vertrauenswürdig: Alle in die Cloud hochgeladenen Daten werden anonymisiert; Telefonnummern, exakte Standorte und sensible multimodale Bilder werden nicht grenzenlos „nackt“ verwendet.
Sichtbar: Alle Tool-Aufrufe, Berechtigungsanfragen und Ausführungsketten werden durchgehend protokolliert; welche Daten A-Zai (A仔) genau verändert hat, ist im Aufgabenpanel auf einen Blick ersichtlich.
Kontrollierbar: Bei Hochrisiko-Vorgängen wie Löschen, Zahlungen oder app-übergreifenden Operationen wird nichts eigenmächtig getan – es muss zwingend ein Dialog mit einer zweiten Bestätigung durch den Nutzer erscheinen, und die Autorisierungsgrenzen lassen sich jederzeit mit einem Klick widerrufen.
Umkehrbar: Das ultimative Mittel gegen bereute Entscheidungen für Anfänger – fälschlich vom Agenten gelöschte Fotos, Dateien, Notizen oder Kontakte können vom System schrittweise oder als Ganzes wiederhergestellt werden.
Auch beim Ökosystem setzt man auf native Sicherheit.
Damit man die Skills und Agents der Community beruhigt nutzen kann, greift Step Terminal (阶跃终端) offiziell selbst ein und legt bereits an der Quelle Regeln fest:
Alle Herausgeber müssen eine Identitätsverifizierung abschließen, die mit ihrer Telefonnummer übereinstimmt; Skills und Agents sind vollständig an echte Namen gebunden;
Außerdem blockiert das System den Upload sofort, wenn erkannt wird, dass im Paket Dateien mit Laufzeit-Privatsphäre wie .env, diverse Schlüsseldateien, Datenbanken, Logs oder USER.md enthalten sind.
Dies ist vielleicht auch der Grund, warum STEPX Neo im Ökosystem so weit kommen konnte.
Je tiefer die Sicherheitsbasis verankert ist, desto weiter darf sich das Tor zum Ökosystem öffnen.
Gerade weil jeder einzelne Aufruf über klare Berechtigungsabgrenzungen und Audit-Grenzen verfügt, trauen sich die Akteure des Ökosystems, echte Dienstleistungsfähigkeiten über H2A2A für Step Amoo (阶跃Amoo) zu öffnen; und nur deshalb wagen es auch gewöhnliche Maker, ihre selbst gebauten Agents wirklich auf dem Smartphone alltägliche Aufgaben ausführen zu lassen.
Im Zeitalter persönlicher Agenten (Personal Agent) verschiebt sich der Schwerpunkt des branchenweiten Wettbewerbs.
Frher ging es allen nur um Modellparameter und Benchmark-Punkte; doch in der Phase der Verankerung im Endgerät ist die Bereitschaft der Nutzer zur Vertrauensübergabe der größte Flaschenhals für die Skalierung.
Ohne eine Sicherheitsbasis bleibt selbst der klügste Agent im Sandkasten gefangen und kann nur Wortspiele spielen.
Wer die Sicherheitsgrenzen mit einer nativen Architektur etablieren kann, darf für sich beanspruchen, die Eintrittskarte ins Zeitalter der persönlichen Agenten gewonnen zu haben.
Zeit, Hardware zu bauen
In jedem technischen Explosionzyklus laufen immer die Cloud-Software vorn – große Modelle und diverse Agents bilden da keine Ausnahme.
Doch um das Erlebnis auf die Spitze zu treiben, ist die Integration von Software und Hardware stets ein unumgänglicher und zugleich solider Weg.
Wie der Computerpionier Alan Kay 1982 seinen berühmten Satz prägte:
Leute, die es mit Software wirklich ernst meinen, sollten ihre eigene Hardware bauen.
(Wer es mit Software wirklich ernst meint, sollte seine eigene Hardware bauen.)
Dieser Satz inspirierte später zutiefst Steve Jobs.
Jobs sagte einst offen:
Das größte Geheimnis von Apple ist, dass wir uns als ein Softwareunternehmen betrachten.
Der iPod ist Software – auf dem Computer ist er Software, in der Cloud ist er Software, und in dieser schönen Schachtel steckt ebenfalls nur Software.
Was ist ein Mac? Ein Mac ist OS X. Er wohnt in einer schönen Schachtel, aber im Kern ist er OS X.
In einer Zeit, in der allerlei Cloud-Agents umherfliegen, entschied sich Step Terminal für STEPX Neo und Step AOS – vielleicht praktiziert man damit genau dieselbe Produktphilosophie:
Mit der Deterministik der Integration von Software und Hardware wird ein Agent mit unbegrenzten Möglichkeiten, aber auch begleitenden Unsicherheiten in eine sichere, kontrollierbare Box gesteckt.
