IT之家 Meldung vom 6. November: Die WeChat-Öffentlichkeitskonto „网信中国“ (Cyberspace-China) veröffentlichte heute einen Bericht, in dem eine Reihe typischer Fälle regelwidriger „Self-Media“-Konten mit Militärbezug öffentlich gemacht wurde.
Dem Bericht zufolge sind auf Online-Plattformen in letzter Zeit verschiedene Arten rechtswidriger und schädlicher Informationen im Militärbereich aufgetreten, die die Ordnung der Online-Kommunikation stören und das Image der Armee und der Soldaten schädigen. Zuständige zivile und militärische Behörden haben eine Reihe schwer problematischer Konten gesetzes- und vorschriftenkonform gesperrt. IT之家 dokumentiert nachfolgend einen Teil der gemeldeten typischen Fälle:
I.Nutzung von KI zur Erzeugung militärbezogener Falschinformationen. Das Online-Konto „cheems 蛋仔“, „cheems 猴哥“ usw. nutzten KI, um in großer Menge negative, militärbezogene Animationsinhalte wie „Bestrafungspatrouillen erlebten Vergeltung“ oder „Wer als Rekrut in einem Kampf gewinnt, kommt straflos davon“ zu erfinden und damit die Wahrnehmung der Netzbürger in die Irre zu führen. Das Online-Konto „桂 L298D8 安度晚年《冯伯爵》“ usw. nutzte KI, um gemeinsam mit einem „General“ generierte Fotos zu erstellen und verfälschte Kurzvideos zu produzieren, um Aufmerksamkeit zu erregen und Traffic zu gewinnen. Das Online-Konto „皮卡丘看好片“ usw. produzierte KI-Scherz-Kurzserien wie „Militärbezirkskommandeur an einer Privatschule eingekesselt“ und verleumdeten damit das Image der Armee.
II.Falsche Werbung und regelwidrige Durchführung von „Militärexamens“-Ausbildung. Das Online-Konto „白白“ veröffentlichte unwahre Marketinginhalte wie „Ein Soldat der Bewaffneten Polizei erreichte unter Ausbildung einer Institution den ersten Platz beim Militärexamen“ und warb so gezielt Prüflinge an, um Profit zu machen. Das Online-Konto „军考学堂“ usw. behauptete, über interne Prüfungsplätze der Armee zu verfügen, die Anforderungen der militärischen Tauglichkeitsprüfung lockern und das erfolgreiche Bestehen garantieren zu können – ein Verdacht auf falsche Werbung und Internetbetrug.
III.Böswilliges Ausschlachten von militärbezogenem Traffic zu Marketing- und Profitzwecken. Das Online-Konto „半山书房“, „任宏书画艺术“ usw. feilte angebliche „General-Kalligraphien und Gemälde“ aus und tat sich mit militärbezogenen Elementen schamlos als Betrüger hervor. Das Online-Konto „兵行者“, „干事在线“, „兵转问题咨询处理“ usw. boten anlässlich des Themas der Übergangsunterbringung entlassener Soldaten kostenpflichtige Beratungsdienste an und verleiteten Nutzer mit Schlagworten wie „interne Informationen“ und „Interpretationen erfahrener Veteranen“ dazu, per Direktnachricht für Bezahlinhalte zu zahlen. Das Online-Konto „姚妹创业“ trug nachgemachte Militäruniformen, um Traffic abzugreifen und Onlinemarketing zu betreiben. Das Online-Konto „军文渠道“, „军校学历认证 vip“ usw. verbreiteten Falschinformationen wie „Verkauf von zivilen Stellen in der Armee“ und „Beauftragte Beschaffung von Militärakademie-Abschlüssen“.
IV.Im Namen entlassener Veteranen negative Informationen aufbauschen. Das Online-Konto „橙熟“, „少吃多练“ usw. veröffentlichten sensible Informationen über Übungen und Trainings während des Dienstzeit und begründeten damit das Risiko der Preisgabe von Geheimnissen. Das Online-Konto „退伍军人老赵“, „森“ veröffentlichten unwahre Inhalte wie „Die beruflichen Aussichten von Soldaten sind trostlos“, das Online-Konto „兵途规划 — 老兵指路“ veröffentlichte negative militärbezogene Beiträge wie „Wie man die Militärakademie-Falle vermeidet“. Das Online-Konto „孙大美戎装悟道“ veröffentlichte ein Verwandlungsvideo mit dem Thema „Soldat wird nach der Entlassung daoistischer Priester“ und verunglimpfte mit Vergleichsmemes die Militärdienstzeit.
V.Regelwidriger Verkauf von Militärgütern und Militärreplikaten. Das Online-Konto „暖阳漫游的秘密树洞“, „行走的诸神“, „李凝幽居“ verkauften online interne Militärlehrmaterialien und begründeten damit das Risiko der Preisgabe von Geheimnissen. Das Online-Konto „武协调“, „徐班长的申领车“ verkauften unter dem Schlagwort „interne Beschaffung“ online Militäruniformen und Uniformausrüstung. Das Online-Konto „黑色贝雷帽“, „无悔军旅“, „小罗拥军爱国“ usw. verkauften unter dem Vorwand von „Militärindustrie-Qualität“ und „Armee-Erinnerungen“ sogenannte „Militärische Souvenirs“ und verstießen damit gegen die Verwaltungsvorschriften für Militärgüter.