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Code2Video-AA: Wie gut entwerfen KI-Modelle Videos in Code?

UI-Motion-Grafik (Produkt-Screencapture-Stil), 16:9, ca. 7.3s.

UI-Motion-Grafik (Produkt-Screencapture-Stil), 16:9, ca. 7.3s. Eine Demo eines Mobile-App-Wireframe-Builders: eine schwarze Titelkarte, dann ein flacher, helles arbeitsgraues Workspace, in dem Blöcke einzeln auf eine Phone-Canvas hinzugefügt werden. Palette: Workspace/Chrome hellgrau #F0F0F0, etwas dunklere Panels/Menüs #E8E8E8, fast schwarzer Primärtext #1A1A1A, gedämpftes Grau für sekundäre Beschriftungen #A4A4A1, weiße Canvas #FFFFFF und ein einziger leuchtender Limettengelb-Akzent #E4E41B, der NUR auf dem primären Button und dem aktiven/ausgewählten Element verwendet wird.

KRITISCH — Kamera: nach der Titelkarte ist die Aufnahme ein FIXIERTES, flaches, frontales Screencapture. Bildausschnitt und Skalierung sind durchgehend KONSTANT — es gibt KEINE Kamerabewegung jeglicher Art (kein Zoom, kein Push-in, kein Schwenk). Sämtliche Bewegung findet nur auf Elementebene statt: ein Mauszeiger-Cursor, sofortige Panelwechsel und Blöcke, die die Canvas füllen. (Ignorieren Sie jeden Eindruck eines "Push-ins" — der Rahmen wird nicht skaliert.)

Szene 1 — Titelkarte (0.0–ca. 0.9s): Durchgehend schwarze Canvas #000000. Zentrierter, fettgedruckter weißer #FFFFFF serifenloser Text lautet "Rapid wireframing". Er bleibt kurz stehen, dann offenbart ein HARTER SCHNITT (kein Blendenübergang) die UI. Statisch.

Szene 2 — Editor-Grundzustand (ca. 0.9–2.0s): Der hellgraue Workspace. Linke Seitenleiste, von oben nach unten: "Now editing" / "First screen"; eine "Status"-Zeile mit einem kleinen roten Punkt + "to be done"; dann ein vertikales Blocktyp-Menü mit der folgenden Reihenfolge — Text, Button, Line, Spacer, Icon(s), Gallery, Placeholder, Input, Controls, Navigation, Cards — jeweils mit einem kleinen monochromen Symbol. Mitte: eine leere, weißer, im Hochformat proportionierte (hohe) Phone-Canvas. Unten rechts: ein "Discard changes"-Link + ein limettengelber "Save and exit"-Button. Bewegung: die gesamte UI ist beim Schnitt bereits vorhanden; der Mauszeiger-Cursor bewegt sich Richtung Blockmenü. Kein Zoom.

Szene 3 — Einen Spacer hinzufügen (ca. 2.0–3.5s): Der Cursor klickt auf "Spacer". Ein gestrichelter Spacer-Block erscheint auf der Canvas (blasse Hinweiszeile "Press Enter/return to add a new block"). Ein Einstellungspanel auf der rechten Seite wechselt herein mit der Beschriftung "Spacer block settings" und Größen-Chips XS S M L XL (eine kleine Größe ist ausgewählt/limettengelb hervorgehoben). Bewegung: Der rechte Panelinhalt wechselt HART (kein Easing); der Block taucht auf der Canvas auf. Kein Zoom.

Szene 4 — Medien/Bild-Platzhalter hinzufügen (ca. 3.5–5.0s): Der Cursor kehrt zum Menü zurück und wählt den Bildblock ("Placeholder" / "Media"). Ein großer, quadratischer, hellgrauer Bild-Platzhalter (mit einem wellenförmigen Bildsymbol) erscheint auf der Canvas unterhalb des Spacers. Das rechte Panel wechselt zu "Media block settings" und zeigt Layout-Miniaturansichten mit ausgewähltem "Image placeholder". Bewegung: sofortiger Wechsel + Aufpoppen, cursorgetrieben. Kein Zoom (der Bildausschnitt ist fixiert — den Rahmen hier NICHT skalieren).

Szene 5 — Text hinzufügen (ca. 5.0–7.3s): Der Cursor wählt "Text" (der Menüpunkt hebt sich limettengelb hervor). Ein Textblock wird zur Canvas hinzugefügt: Er zeigt den Platzhalter "Write something down…", dann tippt sich eine Überschrift automatisch Zeichen für Zeichen ein (z. B. "Welcome!"). Das rechte Panel wechselt zu "Text block settings" mit einem Texteingabefeld, Formatierungsoptionen (B / I / U + Ausrichtung) und einem limettengelben "Generate text"-Button. Bewegung: Der Text tippt sich automatisch auf die Canvas; die Panels wechseln hart. Der Clip endet in diesem Zustand. Kein Zoom.

Bewegungszusammenfassung: schwarze Titelkarte → HARTER SCHNITT → ein fixiertes, frontales Screencapture eines Wireframe-Builders. Ein Mauszeiger-Cursor steuert jede Aktion: einen Blocktyp im linken Menü auswählen → der Block poppt auf die zentrierte weiße Phone-Canvas → das rechte Einstellungspanel wechselt passend dazu (Spacer → Media → Text). Text tippt sich automatisch ein. Jeder Übergang ist ein sofortiger harter Schnitt/Wechsel ohne Easing, und die Kamera bewegt sich nie und der Rahmen wird nie skaliert — durchgehend flach, statisch und frontal.

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